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Altwied地形図
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Altwied
Im Zuge der weiteren Befestigung der Burg wurde der Burgflecken in das Befestigungssystem mit einbezogen. Die Mauer hatte eine Gesamtlänge von 500 m, die Mauerhöhe betrug 4 bis 5 m, im Osten erreichte die Mauer 8 m und war mit Wehrgang, Zinnen und Bogenfries versehen. Die Mauer war verstärkt durch vier quadratische Türme, drei Rundtürme und drei Tortürme: Das Mühlentor im Norden, das Judentor im Süden und das Haupttor („Ahl Porz“ = „Alte Pforte“) im Osten, welches den Zugang zu Ort und Burg bildete. Im Jahre 1470 wird erstmals die innerhalb des Marktfleckens stehende St.-Antonius-Kapelle urkundlich erwähnt. In den Urkunden über den Marktflecken Altwied taucht ab dem 14. Jahrhundert häufig der Begriff „Burgfrieden“ auf. Die Menschen innerhalb des Burgfriedens waren dem besonderen Schutz des Grafen anvertraut und genossen besondere Rechte, so die Befreiung von Frondiensten, bestimmten Steuern und Einquartierungen, Recht auf eine Bürgerwache, eigene Flurschützen und anderes mehr. Die Rechte und Pflichten der Bürger sowie des Grafen wurden in einem Vertrag geregelt. Mit der Gründung des wenige Kilometer südlich, direkt am Rhein gelegenen Neuwied im Jahr 1653 verlor Altwied seine Funktion als Hauptresidenz des Grafenhauses.
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